Fischfutter (132 Produkte)
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Hochwertiges Aquarium-Fischfutter
Welche Arten von Fischfutter gibt es?
| Art von Futter | Beschreibung | Ideal für... |
| Flockenfutter | Der Klassiker unter den Trockenfuttern. Flocken schwimmen zunächst an der Wasseroberfläche, werden aber durch Aufweichen allmählich nach unten getragen. | Guppys, Platys, Mollys, Buntbarsche und Goldfische. |
| Granulatfutter |
Besteht aus kleinen, kompakten Körnchen, die je nach Größe und Dichte langsamer oder schneller absinken. Im Gegensatz zu Flocken behalten sie länger ihre Form, was die Wasserbelastung reduziert. | Welse, Schmerlen, Panzerwelse oder andere Fische, die in Bodennähe fressen. Auch für mittig lebende Arten wie Neons oder Skalare sind bestimmte Granulatgrößen optimal. |
| Pelletfutter | Pellets sind größere, gepresste Futterkörner, die es in schwimmender, langsam sinkender oder schnell sinkender Variante gibt. Sie sind besonders energiereich und für größere Fische entwickelt. | Größere Buntbarsche, Diskusfische und Skalare. |
| Tabletten und Sticks | Diese Futtersorten sollen gezielt Bodenbereiche im Aquarium versorgen, indem sie nach unten sinken und sich langsam auflösen. Manche Sticks lassen sich auch an die Aquariumscheibe drücken, sodass Fische sie direkt abweiden können. | Garnelen, Saugwelse, Panzerwelse und Schnecken. |
| Gefriergetrocknetes Futter | Bestehen meist aus ganzen Organismen wie Artemia, Daphnien oder Tubifex, die schonend konserviert wurden. Durch das Verfahren sind sie sehr lange haltbar und behalten einen großen Teil ihrer Nährstoffe. | Allesfresser und Zierfische aller Größen, vor allem als Ergänzung zum Grundfutter. |
Wie unterscheidet sich Aquarium- von Teichfutter?
Darauf müssen Sie bei der Fischfütterung achten
- Dosierung: Eine Faustregel lautet: Nur so viel Futter ins Becken geben, wie die Fische innerhalb von zwei bis drei Minuten vollständig aufnehmen können. Alles, was danach noch im Wasser schwebt oder am Boden liegen bleibt, belastet die Filterleistung, erhöht den Nitrat- und Phosphatgehalt und fördert Algenwachstum.
- Häufigkeit: Ein bis zwei Mahlzeiten pro Tag sind für die meisten erwachsenen Fischarten ausreichend, Jungfische brauchen mehr Energie für ihr Wachstum. Hier eignen sich drei bis fünf kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Auch ein Fastentag pro Woche empfiehlt sich: Es hilft der Verdauung, beugt Verfettung vor und fördert die Wasserqualität.
- Abwechslung: Eine abwechslungsreiche Ernährung stärkt das Immunsystem, fördert die Farbenpracht und sorgt für artgerechtes Verhalten. Beispielsweise sind neben den Basics wie Flocken oder Granulat auch mal blanchierte Zucchini oder Spinat für Pflanzenfresser ein willkommener Zusatz.
- Platzierung: Achten Sie darauf, das Futter gleichmäßig im Aquarium zu verteilen. Bei Bodenfischen lohnt es sich, Futtertabletten an verschiedenen Stellen im Becken zu platzieren.
- Qualität: Setzen Sie auf hochwertiges Markenfutter. Ein gutes Fischfutter erkennt man an einer ausgewogenen Zusammensetzung aus Eiweißen, pflanzlichen Bestandteilen, Vitaminen und Mineralstoffen.