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Aquariumkies und -Bodengrund für Ihr Aquarium
So finden Sie den passenden Aquarium-Bodengrund
- Aquariumkies: Der Klassiker für Süßwasseraquarien ist in zahlreichen Farben und Körnungen erhältlich. Durch seine Struktur lässt er eine gute Wasserzirkulation zu, was Pflanzenwurzeln mit Sauerstoff versorgt. Welcher Kies ist am besten für ein Aquarium? Wählen Sie idealerweise abgerundeten Naturkies ohne scharfe Kanten. Auch Quarzkies ist empfehlenswert, da er wasserneutral ist und den pH-Wert nicht beeinflusst.
- Farbkies: Neben naturfarbenem Kies gibt es eine große Auswahl an farbigem Bodengrund, etwa in Schwarz, Mahagoni, Blau oder Grün. Er dient der akzentuierten Gestaltung.
- Sand: Aquarium-Sand ist für Welse und Garnelen sowie weitere Fischarten, die gern im Boden wühlen, die erste Wahl. Sand neigt allerdings dazu, sich zu verdichten und muss regelmäßig aufgelockert werden, damit keine sauerstoffarmen Zonen entstehen.
- Nährboden: Enthält Mineralien und Spurenelemente, die das Wachstum von Wasserpflanzen unterstützen. In diesem Fall gestaltet sich der Aquarium-Bodengrund-Aufbau folgendermaßen: Legen Sie zunächst eine dünne Schicht Nährboden ein. Darauf geben Sie eine Abdeckung aus neutralem Kies oder Sand, die den Bodengrund stabilisiert und verhindert, dass Nährstoffe ins Wasser gelangen.
- Soil (aktiver Bodengrund): Ähnlich wie Nährboden, beeinflusst dieses Substrat aktiv die Wasserwerte und schafft ein weiches, leicht saures Milieu, das von Garnelen und vielen Pflanzen bevorzugt wird. Es eignet sich besonders für Aquarien mit Fokus auf Pflanzen, wie beispielsweise beim Aquascaping.
Wo liegt der Unterschied zwischen Sand und Kies?
Was ist der beste Bodengrund für Aquarien?
- Panzerwelse, Dornaugen, Garnelen und andere Arten, die intensiv im Boden wühlen, brauchen feinen Sand oder Kleinkies bis 5 mm.
- Barsche oder größere Zierfische brauchen groben Kies, der groß genug ist, um die Bewegungen und Grabaktivitäten auszuhalten.
- Pflanzenaquarien benötigen eine Kombination aus Nährboden oder Soil und einer Deckschicht aus Kies. So bekommen die Pflanzen die benötigten Nährstoffe und haben gleichzeitig stabilen Halt.
- Guppys, Platys, Schwertträger und andere Lebendgebärende suchen ihre Nahrung eher an der Wasseroberfläche oder im mittleren Bereich, sie sind also nicht auf einen bestimmten Bodengrund angewiesen.
Das müssen Sie bei Aquariumkies und anderem Bodengrund beachten
- Worauf kommt es bei der Auswahl vom Bodengrund an? Achten Sie auf die passende Körnung, damit Fische graben können und Aquarium-Pflanzen gut anwachsen. Verwenden Sie möglichst wasserneutrale Materialien, um die Wasserwerte stabil zu halten. Zudem sollten die Körner abgerundet und gründlich gewaschen sein. Tipp: Mit helleren Böden wirken Aquarien größer, dunkle Böden setzen farbenfrohe Fische optisch stärker in Szene.
- Wie hoch sollte der Bodengrund im Aquarium sein? In kleineren Aquarien genügen 5 bis 10 cm Bodengrund. In größeren Becken sollten es 10 cm sein, um tief verwurzelte Pflanzen zu stabilisieren.
- Was muss man bei der Pflege und Reinigung beachten? Wenn Sie Aquarium Kies reinigen, sollten Sie ihn vor der Nutzung gründlich ausspülen, bis das Wasser klar bleibt. Das Gleiche gilt für Sand. So vermeiden Sie lose Partikel im Aquariumbecken. Kies sollten Sie während der Nutzung alle zwei bis vier Wochen mit einem Mulmsauger reinigen, um Futterreste, Pflanzenreste und Kot zu entfernen. Sand sollten Sie gelegentlich auflockern, damit sich keine sauerstoffarmen Zonen bilden.
- Wie oft sollte man Aquarium-Sand oder Kies wechseln? Bodengrund kann viele Jahre im Aquarium bleiben. Ein kompletter Austausch ist nur notwendig, wenn er stark verschmutzt ist oder Algen bzw. Parasiten Probleme verursachen.