Fliesenkleber & Mörtel

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Fliesenkleber – die richtige Wahl treffen, passend zu Fliese und Untergrund

In vielen antiken Kulturen wurden Fliesen als Wand- und Bodendekoration eingesetzt, häufig in edelster Ausführung und mit wunderschönen Bemalungen. Auch heute erfreut sich die Fliese großer Beliebtheit, die aufgrund der immer breiter werdenden Angebotspalette sogar stetig ansteigt. Diesem breitgefächerten Angebot ist es geschuldet, dass heute kaum noch der klassische Mörtel als Fliesenkleber verwendet wird. Je nach Material, Gewicht und Untergrund können unterschiedliche Fliesenkleber, abgestimmt auf Fliese und Untergrund, gewählt werden.

Welcher Kleber für welche Fliese?

Damit Sie stets die richtige Wahl in Hinblick auf den Fliesenkleber treffen, geben wir Ihnen einige Tipps, wann welcher Fliesenkleber zum Einsatz kommen sollte:

  • Klassische Fliesen auf klassischen Böden: Hier findet Zementkleber am häufigsten Einsatz. Zementkleber ist in der Regel ein Gemisch aus Zement, Quarzsand und Kalksteinmehl, das mit Wasser vermengt zu einem soliden Fliesenkleber wird.
  • Fliesen auf beweglichen oder arbeitenden Untergründen: Flexkleber ist der Fliesenkleber der Wahl, denn das Gemisch beinhaltet unter anderem Kunststoffe, die Schwingungen ausgleichen und die Fliesen so vor Bruch schützen.
  • Natursteine: Spezieller Zementmörtel für Natursteine ist so konzipiert, dass potentielle Ablagerungen abgewehrt und Verfärbungen verhindert werden.
  • Große Bodenflächen: Fließbettkleber wird großflächig auf dem Boden verteilt und die Fliesen werden eingelegt.
  • Gipskarton- und Hartschaumwände: Gegebenenfalls Dispersionskleber. Aufgrund der langen Trocknungszeit und der etwas weniger stabilen Haftung nicht unbedingt der Kleber der Wahl; Vorteil: Dispersionskleber wird verarbeitungsfertig ausgeliefert.
  • Glasmosaikfliesen: Weißer oder heller Fliesenkleber, um die Farben der Gläser voll zur Geltung zu bringen.

Fliesenkleber richtig verarbeiten

Damit die Fliesen nach der Verfliesung auch richtig anhaften und keine Hohlräume entstehen, sollten bei der Arbeit einige Regeln beachtet werden. Als erstes den Untergrund reinigen, Löcher und Risse verspachteln, Erhebungen abschleifen und bei saugenden Untergrünen Tiefengrund auftragen. Ist der Untergrund optimal vorbereitet, kann der Fliesenkleber angerührt werden. Bestenfalls verwenden Sie dazu einen klassischen Mörteleimer, messen die Wassermenge ganz genau ab und rühren dann den Kleber m