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Komposter & Kompostiersysteme im HELLWEG Online-Gartenmarkt

Das Kompostieren von Garten- und Küchenabfällen ist praktisch und ökologisch-sinnvoll. Sowohl in der Küche als auch im Garten fallen immer wieder biologisch abbaubare Abfälle an, die für die Mülltonne viel zu schade sind. Alles, was gut verrottet, kann prima kompostiert werden. Der so entstehende Kompost kann dann im Garten wiederverwertet werden, indem er der Gartenerde untergemischt wird und so den Boden mit für Pflanzen lebenswichtigen Nährstoffen wie Phosphor, Stickstoff, Kalium oder Magnesium versorgt. Ideal zum Kompostieren sind spezielle Komposter wie Thermokomposter oder andere Kompostiersysteme. Hier im HELLWEG Gartenfachmarkt bieten wir Ihnen eine große Auswahl hochwertiger Kompost-Behälter in verschiedenen Größen von renommierten Marken wie Garantia, die für Qualität und Langlebigkeit bekannt sind.

Komposter – so finden Sie den richtigen Kompost-Behälter

Wer einen Komposter kaufen will, sollte sich zunächst über die benötigte Größe der Kompost-Behälter informieren. Als kleiner Anhaltspunkt: Eine 4-köpfige Familie mit ca. 600 Litern Küchenabfall im Jahr benötigt etwa einen Kompost-Behälter mit ca. 200 Liter Fassungsvolumen. Wer im Garten genügend Platz hat, kann aber auch Modelle mit bis zu 1000 Liter Volumen nutzen. Es gibt aber auch platzsparende und dezente Komposter, die im Garten nicht viel Raum einnehmen. Besonders praktisch sind auch platzsparende Kompostiersysteme für Küche oder Balkon, die sowohl in der Stadtwohnung als auch als Ergänzung zum Gartenkomposter verwendet werden können. Bestellen Sie Komposter & Kompostiersysteme im HELLWEG Online-Gartenmarkt.

Alles rund um Komposter – Tipps zum Kompostieren

Beim Kompostieren ist es wichtig zu wissen, was in den Komposter darf – und was nicht. Hier sind viele Hobby- und Profi-Gärtner oft unzureichend informiert oder auch zu unbedacht. Dabei sollte aber beachtet werden, dass Kompost wieder in den Gartenkreislauf gelangt, sodass es wichtig ist, Schadstoffe im Kompost zu vermeiden. Denn wer will schon später schädliche Stoffe oder nicht-verrottende Plastikreste im Gemüsebeet haben? Hier finden Sie eine kleine Übersicht darüber, welche Abfälle zum Kompostieren geeignet sind und welche nicht.

Was gehört in den Kompost-Behälter?

Folgende Stoffe dürfen kompostiert werden:

  • strukturreiche Stoffe wie Baumschnitt, Strauchschnitt, Heckenschnitt, Stauden sowie Schilf, Binsen, Stroh und Ähnliches
  • strukturarme Gartenabfälle wie Pflanzenreste, Moos, Fallobst, angetrockneter Rasenschnitt, Wildkräuter, Blumen, Laub, Baumnadeln, Sägespäne und Ähnliches
  • strukturarme Stoffe, zum Beispiel Küchenabfälle wie Reste von Gemüse und Obst, Kartoffelschalen, Teereste, Kaffeesatz oder Eierschalen

Welche Abfälle sollten nicht in den Kompost wandern?

Folgende Stoffe dürfen hingegen nicht kompostiert werden:

  • farbig bedruckte Papiere und Hochglanzpapiere sowie Kartons, Altpapier und Pappe in größeren Mengen – die gehören ins Altpapier
  • Milch- oder Safttüten – die gehören in den gelben Sack
  • gespritzte oder gewachste Schalen von Südfrüchten in großen Mengen
  • gekochte Essensreste sowie Knochen, Fleisch- und Fischreste, aber auch Käserinden und Wurstpellen – ansonsten können Ratten, Mäuse oder andere ungebetene Gäste wie Waschbären angelockt werden
  • Öle und Fette in größeren Mengen
  • Straßenkehricht, Staubsaugerbeutelinhalt oder Asche
  • Gartenabfälle aus der Nähe von Hauptverkehrsstraßen oder Industrieanlagen Zigarettenkippen und Zigarettenasche
  • mit Schädlingen oder Krankheiten befallene Pflanzen

Der passende Platz für Komposter – vor extremen Witterungen geschützt

Außerdem ist es wichtig, dass ein passender Platz für den Komposter gefunden wird. Ideal für Komposter ist Halbschatten, beispielsweise ein Platz unter einem Baum oder Busch oder im Windschatten von Gebäuden wie Garagen oder Gartenhäusern. Kompost-Behälter sollten vor extremen Witterungsbedingungen wie ständiger Sonneneinstrahlung, Dauerregen oder starkem Wind geschützt aufgestellt werden. Zudem sollten Kompost-Behälter immer auf ebenem und möglichst naturbelassenem Boden stehen.

So vermeiden Sie unangenehme Geruchsbildung im Kompost

Falls der Kompost zu stinken beginnt, liegt dies meist an übermäßiger Feuchtigkeit. Daher sollte frischer Rasenschnitt oder Heckenschnitt zunächst gut antrocknen, bevor er auf den Kompost kommt. Gegen Geruchsbildung im Kompost-Behälter hilft ansonsten auch beigemischtes Gesteinsmehl.