Elektrische-Fußbodenheizung

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Elektrische Fußbodenheizungen im HELLWEG Online-Shop

Eine elektrische Fußbodenheizung bietet zahlreiche Vorteile: Zunächst einmal sorgt eine Elektro-Fußbodenheizung für einen hohen Anteil angenehmer Strahlungswärme, sodass der beheizte Raum schnell und angenehm von unten her warm wird. Zudem fallen bei der unkomplizierten elektrischen Heizung für den Fußboden so gut wie keine Wartungskosten an und auch Kamin und Schornsteinfegerbesuche, die beispielsweise bei einem Kaminofen notwendig sind, entfallen. Ein weiterer Pluspunkt ist die relativ einfache Verlegung der elektrischen Fußbodenheizung. Durch die flachen Heizmatten wird das Bodenniveau kaum erhöht und Heizkörper oder Verrohrung sind nicht notwendig. Auch nachträgliche Renovierungen sind daher kein Problem. Zudem sind die Kosten für eine elektrische Fußbodenheizung im Vergleich zu vielen anderen Heizungen und Heizelementen gering, auch wenn die Elektro-Heizung für höhere Stromkosten sorgt. Sie sehen: Es gibt viele gute Gründe, die für die praktischen elektrischen Heizmatten sprechen. Bestellen Sie hier im HELLWEG Online-Shop hochwertige Elektro-Fußbodenheizungen, mit denen Sie auf unkomplizierte und kostengünstige Weise in Ihrer Wohnung für behagliche und angenehme Wärme von unten sorgen können.

Eine elektrische Fußbodenheizung sorgt für angenehme Wärme

Eine hochwertige Fußbodenheizung ist – abhängig von der jeweiligen Leistung der Elektro-Heizung – sowohl als vollwertige Raumheizung, aber auch als Zusatzheizung zur Wohnkomfortsteigerung geeignet. Wichtig ist zunächst ein Materialcheck – schließlich muss der vorhandene Bodenbelag für eine Fußbodenheizung geeignet sein und ein gewisses Maß an Flexibilität aufweisen. Elektrische Fußbodenheizungen sind geeignet für zahlreiche verschiedene Bodenbeläge:

  • Laminat- und Parkettboden
  • PVC- und Teppichboden
  • Fliesen, Marmor und Granit

Allerdings gibt es auch Bodenbeläge, für die elektrische Bodenheizungen nicht geeignet sind, beispielsweise manche Teppichböden sowie Korkboden und Linoleum. Durch eine geringe Aufbauhöhe kann die Verlegung beispielsweise unmittelbar unterhalb von Fliesen erfolgen. Bei anderen Oberbelägen ist eine Kabelüberdeckung mittels Ausgleichsmasse von mindestens 5 mm notwendig. Wer eine Elektro-Fußbodenheizung kaufen möchte, kann zwischen verschiedenen Modellen mit unterschiedlicher Leistung wählen. Hierbei spielen nicht nur die Raumgröße sowie die Raumhöhe eine entscheidende Rolle, sondern auch, welcher Bodenbelag und Unterboden vorhanden sind, da je nach Belag eine vorgegebene Höchsttemperatur nicht überschritten werden darf. Ein Unterboden aus Holz, Estrich oder Fliesen erlaubt beispielsweise eine maximale Oberflächentemperatur des Bodenbelags von 27 Grad und eine maximale Leistung von 100 Watt pro Quadratmeter. Ein Unterboden aus Estrich oder Fliesen, der mit Fliesen überdeckt wird, erlaubt hingegen auch Leistungen von 150 W/qm. Die Raumgröße bestimmt, wie viele Rollen benötigt werden. Bedenken Sie bei der Planung, dass maximal zwei Matten an ein Thermostat angeschlossen werden sollten.

Tipps zum Verlegen einer Elektro-Fußbodenheizung

Der Einbau elektrischer Fußbodenheizungen, die auf Gewebematten fixiert sind, ist erstaunlich einfach. Aber bedenken Sie: Die Erstinbetriebnahme muss von einem fachkundigen und befugten Elektriker vorgenommen werden. Bevor die Fußbodenheizmatten verlegt werden, empfiehlt sich ein Funktionstest, um zu sehen, ob die Heizmatte funktioniert. Zunächst müssen Netzkabel und Bodensensor angebracht werden. Vor dem Verlegen sollten Sie den Untergrund gründlich reinigen. Für eine bessere Haftung der Fußbodenheizung ist eine Behandlung mit Haftmittler als Grundierung empfehlenswert. Als erstes wird nun das Thermostat platziert, möglichst mit einem Abstand von mindestens 50 cm von Kältebrücken wie Außentüren und Fenstern. Dann können Sie die Schutzfolie von den Matten abziehen und diese Bahn für Bahn gleichmäßig ausrollen. Beginnen Sie mit dem Ausrollen in der Nähe des Netzanschlusses für das Thermostat. Nach erfolgreicher Verlegung empfiehlt es sich, die Heizmatten noch einmal auf ihre Funktionalität zu überprüfen. Nun folgt das Verspachteln, wobei die Matten noch einmal fest angedrückt werden sollten. Zum Verspachteln empfehlen sich Feinbeton oder Fließestrich. Bei einer Verlegung mit Fliesen können Sie das Heizkabel einfach abdecken. Bei einer Verlegung mit Holz, Vinyl, Parkett oder Teppich sollte das Heizkabel mit mindestens 5 mm Füllmasse bedeckt werden. Vor der ersten Inbetriebnahme, die von einem fachkundigen und befugten Elektriker vorgenommen werden muss, sollte der Boden ca. 8-10 Tage völlig aushärten.