Unkraut mit natürlichen Mitteln bekämpfen

Unkraut ist bei jedem Gärtner ein nicht gern gesehener Gast. Es verbreitet sich schnell, ist hartnäckig, widerstandsfähig und lässt wenig Raum für andere Pflanzen. Für das nachhaltige Gärtnern sind Unkräuter allerdings unheimlich wichtig und sollten in jedem Garten ihren Platz finden. Hier (Link auf Unkraut-Artikel) finden Sie heraus, welche Vorteile diese Pflanzen auch für Ihre Oase haben. Nichtsdestotrotz sind Löwenzahn und Co. zwischen Obst, Gemüse und dem mühsam angelegten Blumenbeet lästig. Das Wichtigste ist, Unkraut erst gar nicht groß werden zu lassen und regelmäßig auszuzupfen. Bei uns finden Sie neben dem richtigen Werkzeug zahlreiche insektenfreundliche und glyphosatfreie Unkrautvernichter. HELLWEG ist seit 2018 glyphosatfrei!

Mit diesen Tipps bekommen Sie Unkraut ganz natürlich in den Griff:

1. Das richtige Werkzeug
Unkrautstecher, Fugenkratzer, Ziehhacken, Rasenmäher, Vertikutierer und Co. sind nützliche Helfer

2. Garten richtig einteilen
Geben Sie Unkräutern einen gesonderten Platz zum Wachsen. Viele solcher wildwachsenden Pflanzen sind auch schön fürs Auge. 

3. Bodendecker pflanzen
Stauden, wie Kleines Immergrün (Vinca minor), geben unerwünschten Pflanzen keinen Platz zum wachsen.

4. Mulchen
Eine ca. 5cm dicke Schicht aus Rindenmulch und Grasschnitt macht es für unbeliebte Unkräuter schwierig zu keimen.

5. Richtig pflanzen
Pflanzen, die standortbedingt geschwächt sind, werden schneller von Unkraut überwuchert.

6. Rasen düngen
Ein gesunder Rasen, der regelmäßig (nicht zu kurz) abgemäht und gedüngt wird, bietet keine Chance für Klee und andere Unruhestifter.

7. Vertikutieren
Erst im späten Frühling (April bis Mai) vertikutieren. Vorher schließt der Rasen entstandene Lücken nicht schnell genug und bietet Platz für Unkraut.

8. Die richtigen Terrassenplatten
Große Terassenplatten bieten automatisch keinen Platz für Unkraut. Zusätzlich sollte man die Fugen mit Fugenmörtel unkrautsicher machen. 

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